(ASt) Folgende Baum- und Straucharten kann man hier antreffen: Schwarzdorn, Liguster, Hasel, Heckenrose, roter Hartriegel, Pfaffenhut, schwarzer Holunder, Waldrebe, Brombeere und Himbeere. Bei einer Waldrandholzerei möchte man die natürliche Stufigkeit erhalten. Dies geschieht durch einen starken Eingriff im Waldrandbereich. Dadurch erhalten langsam wachsende und lichtbedürftige Straucharten gute Lebensbedingungen. Rasch wachsende Arten werden entfernt. Ein gestufter Waldrand ist ein idealer Lebensraum für Vögel, Kriechtiere, Insekten, Amphibien und Säugetiere. Ein stufiger Waldrand bietet auch besseren Schutz gegen den Wind und die Trockenheit.

 

 

 

 

 

 

Blick zum Waldrand. Foto: M. Violi

Im Margel konnten all diese Punkte umgesetzt werden. Die 10 Straucharten auf dieser kurzen Strecke, bieten vielen Lebewesen Wohnraum und Nahrung. Für uns Menschen ist dies ein schöner Anblick in allen Jahreszeiten.

In den letzten Jahren wurde der südexponierte, artenreiche Waldrand im Gebiet Margel etappenweise ausgedünnt, damit die lichtbedürftigen Straucharten sich wieder voll entwickeln können. Der Waldrand ist durch seine Südlage und auch durch die Dornensträucher ökologisch sehr wertvoll.

 

 

 

 

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N4: Margel, Waldrand

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N4: Margel, Waldrand 46.843961, 7.628911 (Routenplaner)

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